Bevor Sie Ihre Datei als PDF speichern, öffnen Sie über “Datei > Dokument einrichten” die Menüs “Farbmanagement” und “PDF-Export”. Prüfen Sie, ob deren Einstellungen mit denen übereinstimmen, die auf der Hilfeseite “Scribus – Voreinstellungen einrichten” für die entsprechenden Menüs (”Farbmanagement” und “PDF-Export“) angegeben sind. Es ist wichtig, dass alle Kursteilnehmerinnen die gleichen Werte verwenden, damit Ihre jeweiligen Seitenlayouts im gedruckten Magazin über eine einheitliche Qualität verfügen.
Die folgenden vier Screenshots zeigen Ihnen noch einmal diese Voreinstellungen. Besonders wichtige Werte sind rot markiert.
#
#
#
#
#
Schreiten wir nun zum Exportieren der Scribus-Datei! Wählen Sie “Datei > Exportieren > Als PDF speichern”.
Überprüfen Sie den Dateinamen (hier: mein_dokument.pdf) und bestimmen Sie den Speicherort (zum Beispiel den Desktop).
Unter “Bereich festlegen” wählen Sie, ob das gesamte Dokument oder nur bestimmte Seiten exportieren wollen.
Unter “Optionen” und “Kompatibilität” ist ganz wichtig der Eintrag “PDF/X-3″. Alle weitren Angaben entnehmen Sie dem Screenshot.
#
#
Im folgenden Fenster “Schriftarten” klicken Sie den Button “Alle einbetten”. Dadurch werden Schriften, die nicht auf jedem System standardmäßig vorhanden sind, in die PDF-Datei eingebettet. Im Beispiel-Screenshot ist das die MankSans Regular, während die Arial Regular zu den Standardschriften zählt. Durch das Einbetten der nicht zum Standard gehörenden Schriften wird Ihr Dokument mit seinen Layout-Eigenschaften auch auf Computern darstellbar, die nicht über diese Schriften verfügen.
#
#
Unter “Extras” und unter “Betrachter” müssen Sie keine Änderungen vornehmen. Unter “Farbe” setzen Sie (wenn nicht bereits vorhanden) ein Häkchen vor “Konvertiert Schmuckfarben zu Prozessfarben” und bei “Farbprofil verwenden”. Achten Sie darauf, dass “Adobe RGB (1998)” als Profil und “Relativ farbmetrisch” als Renderpriorität gewählt sind.
#
#
Im letzten Fenster “Pre-Press” wählen Sie das Ausgabeprofil wie im Screenshot unten. Es entspricht dem weiter oben bei “Farbmanagement” eingetragenen Wert.
Speichern können Sie Ihre PDF-Datei erst dann, wenn Sie unter “Infotext” etwas eingetragen haben; nehmen Sie hier am besten den Dateinamen Ihres Dokuments.
Nun noch speichern – und Ihre PDF-Datei sollte den Anforderungen an einen qualitativ hochwertigen Druck genügen.
#







